Jjajangmyeon: Black bean noodles (koreanisch & vegan)

Koreanische Nudeln in würziger schwarzer Soße. Wie du diesen Mukbang-Klassiker ganz einfach und vegan zuhause zubereiten kannst, kannst du hier nachlesen!

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Jjajangmyeon (짜장면) oder Jajangmyeon (자장면) auch bekannt als Black Bean Noodles, sind ein südkoreanisches Gericht, dass vor allem durch Mukbang-Videos internationale Bekanntheit erlangte. Ursprünglich stammt das Gericht aus China und heißt dort Zhajiangmian (炸醬面) und kam durch chinesische Einwanderer nach Südkorea, wo es im Laufe der Zeit zu einem koreanischen Nationalgericht adaptiert wurde.

Kennengelernt habe ich Jjajangmyeon durch die Serie Let’s Eat auf Netflix. Bis dahin hatte ich keinen Bezug zu koreanischen Serien aber ich dachte ‚Hey, der Titel spricht mich an!“ 😀 und habe einfach mal reingeschaut. Und war schon gleich nach der ersten Folge total angefixt & so begann meine glühende Liebesaffäre mit koreanischem Essen 💕
Es war auch gleich die erste Folge, in der ich Jjangmyeon kennenlernte. Zwar kannte ich noch nicht den Namen aber nachdem ich diese Nudeln in einer dicken, glänzenden, dunklen Soße gesehen hatte, wusste ich: das muss ich probieren! Weiterlesen „Jjajangmyeon: Black bean noodles (koreanisch & vegan)“

Biangbiang-Nudeln – Chinesische handgezupfte Nudeln (vegan)

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Biangbiang-Nudeln* sind eine Spezialität aus der chinesischen Provinz Shaanxi, genauer gesagt aus der Umgebung der Landeshauptstadt Xi’an (ca. 1382 km westlich von Shanghai). Ihren klangvollen Namen verdanken die Nudeln ihrer Zubereitungsweise: Die Nudeln werden schwungvoll auf die Tischplatte geschlagen, was sich wohl wie biangbiang anhören soll 😉

Kennengelernt habe ich die Nudeln in einem neuen Lokal mitten im Bochumer Bermudadreieck. Dort hießen sie allerdings nur „Handgemachte Bandnudeln mit Knoblauch-Chili-Öl“ 😀 Aber mit neu entbrannter Foodie-Leidenschaft und etwas Hilfe von Google war der Name für diese Köstlichkeit schnell gefunden und auch ihre Zubereitungsweise. Weiterlesen „Biangbiang-Nudeln – Chinesische handgezupfte Nudeln (vegan)“

Vegane Yakisoba

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Bei dem japanischen Gericht Yakisoba (焼そば oder 焼きそば) denke ich immer an meine früheren Ausflüge in die Niederlande. Das hatte nicht unbedingt was mit Urlaub zu tun, denn da ich nahe der Grenze aufwuchs, war ich schon in weniger als 20  Minuten Autofahrt (oder eine Stunde mit dem Bus) in der nächstgrößeren Stadt. Dort gab es einen ganz kleinen Imbiss mit typisch asiatischem Take-Away-Essen und es war jedes Mal (m)ein Highlight dort eine köstliche Portion Yakisoba zu essen. Es kam auch noch ganz besonders stylish in den Pappboxen daher, die man aus amerikanischen Filmen oder Serien kennt 😀

Yakisoba sind absolutes comfort food: leckere Nudeln, knackiges Gemüse und eine herrlich würzige Soße, leicht süßlich und reich an Umami.
Zwar kommt im Namen das Wort „Soba“ vor, mit den gleichnamigen Nudeln aus Buchweizen hat es aber nichts zu tun. Verwendet werden normale Weizennudeln, die typischerweise auf dem Teppan-Grill gebraten werden. Besonders lecker schmeckt es auch mit dicken Udon-Nudeln, dann nennt sich das Ganze allerdings Yaki-Udon (焼きうどん).

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Brasilianische Moqueca Baiana (vegan)

Moqueca ist ein typisch brasilianisches Gericht aus der Region Bahia. Der Name leitet sich vom portugiesischen Wort baía ab, das übersetzt „Bucht“ bedeutet, denn Bahia liegt im Nordosten des Landes an der Küste. Daher basiert die regionale Küche auch sehr auf Fisch und Meeresfrüchte und da dort die meisten Bewohner mit afrikanischen Wurzeln leben, haben sich auch ebendiese afrikanischen Einflüsse unter die Landesküche gemischt.

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Kartoffel-Brötchen für 1 Person aus dem Airfryer

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Frische Brötchen sind doch einfach etwas herrliches. Ich bin ja eh ein großer Brot- und Brötchen-Fan und von ausgedehnten Frühstücken und Brotmahlzeiten sowieso. Wenn man Glück hat, hat man es zum Lieblingsbäcker nicht weit und dieser hat sogar Sonntagmittag geöffnet.
Meine Bäckerei des Vertrauens ist leider nicht um die Ecke und für ein Brötchen bin ich knapp eine halbe Stunde unterwegs – wenn dort nicht wie sonst eine lange Schlange ist. Natürlich gibt es auch Aufbackbrötchen aber für ein bis zwei Personen den Ofen aufheizen? Da tu ich mich immer ein bisschen schwer. Nicht zu vergessen der Plastikmüll, der dabei anfällt. Als dann vergangenes Weihnachten der Airfryer (von Philips) bei mir einzog, konnte ich es kaum erwarten damit zu backen. Brötchen nur für mich? Kein Thema mehr, meine persönliche Brötchenkrise ist endlich vorbei!

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Vegane Quesadilla mit käsiger TexMex-Füllung

Ich weiß, es ist schon wieder viel zu lange her seit meinem letzten BlogPost und ich bin mir sicher, dass ich eine Schande für alle Foodies und Foodblogger bin aber diesmal musste ich mich doch mal hinsetzen und ein Rezept aufschreiben, denn gestern gab es spontan die besten Quesadillas ever. Oder Quesadilla? Es war ja nur eine. Wie dem auch sei, muss ich schnell dieses „Rezept“ für die Nachwelt erhalten, denn die vermeintliche Käse-Soße ist mir dieses Mal so gut gelungen, dass ich sie zwischenzeitlich pur aus dem Mixer gegessen habe – mit bloßen Fingern 😀 Shame on me.
Mir kam auch gleich der Gedanke, dass sich die käsige TexMex-Mischung auch gut als Burrito-Füllung machen würde (vielleicht etwas Reis dazu) oder mit Makkaroni als pikante Mac’n’Cheese-Variante.

Das Rezept ist für eine Portion, die entweder einen sehr sehr hungrigen Menschen satt macht oder zwei weniger hungrige. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass die einzelnen Stücke sich auch gut auf Geburtstagen oder anderen Events machen.

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Easypeasy Korean Basics

Die Koreanische Küche zu Dir nach Hause zu holen ist leichter als gedacht! Alles was du brauchst, sind ein paar Grundzutaten.

Auf Instagram erreichten mich in letzter Zeit immer wieder Anfragen und Nachrichten bezüglich Koreanischer Küche. Die Lust sei zwar da, Korea in die heimische Küche zu holen aber das muss doch ziemlich kompliziert sein, oder? Nein!
Ich war selber ganz erstaunt aber koreanisches Essen ist eigentlich super einfach und nachdem ich schon so manche abenteuerlichen Ausflüge in meiner Küche unternommen haben, hat koreanisch kochen für mich persönlich einen ganz gewaltigen, nicht zu unterschätzenden Vorteil: Man braucht nur ein paar Grundzutaten und schon bietet sich einem eine ganze Palette an herrlichen Köstlichkeiten. Weiterlesen „Easypeasy Korean Basics“